Burgerista, SCS

Die neue „Burgerkette“ hat mittlerweile 6 Filialen Österreich weit. Davon haben wir die „Wiener“ Filiale in der SCS ausprobiert. Auf den Laden gestoßen sind wir durch die viele Mundpropaganda. Einige Freunde erzählten mir von dem Burger, der das „große M“ in Grund und Boden stampfen solle und preislich sogar mithalten kann.

Vorab informierte ich mich auf der Homepage: http://www.burgerista.com/culture/ über die Philosophie des Burgerista. Frische, regionale, nicht tiefgefrorene Zutaten und selbstgemachte Soßen, Pommes und Eistess überzeugten mich vorab schon sehr.

Zum Ambiente

Modern eingerichtet, einen Hauch von American Diner. Sehr cool fanden wir die Gläser. Diese bekommt man leer und kann sich selbst Klassiker oder homemade Eisteas holen. Zusätzlich kann man sein Getränk mit dicken Strohhalmen, Zitronenscheiben, crushed Eis und frischer Minze pimpen.

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Auf der Rechnung steht die Abholnummer. Wenn die Nummer auf den Bildschirmen erscheint, holt man direkt bei der Küche sein Essen ab. Die Küche ist 100% transparent. Man sieht die Köche, die Zutaten, wie es hergestellt wird. Dadurch kann man auch einen der Werte erkennen: Never frozen – always fresh.

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Toll fanden wir auch die vielen Eigenmarken-Soßen, die man sich auf dem Tisch direkt und kostenlos nehmen kann.

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Die Auswahl

Wählen kann man aus 10 fertigen Burgervarianten und den zwei Selbstzusammenstellbaren. Einer davon mit Brot, und einer ohne Brot – Die Protein-Variante mit Salatblättern anstelle von Brot … why not 😉

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Alle Burger sind mit 100% Rindfleisch!

Hier die Auswahl:

Route 66 – mit Champions und karamellisierten Zwiebeln

Blue Cheese – mit Gorgonzola

Most Wanted – der Klassiker

Club Sandwich – mit Schinken statt Fleisch

Bacon Cheese „BCB“

Smoke House – viele Zwiebel, Speck

Veggie Cheese – mit viel Gemüse und viel Käse

Red Hot Chili – mit Pepper Jack Cheese und Jalapenos

Preislich liegen die Burger beim Einzelpreis bei 6,9€ – in der Kombi mit Getränk und Pommes (Entweder normale gewürzt, oder Mexican gewürzt) 3€ mehr.

Außerdem gibt es die Slider. Eine Art Mini Burger in 3 verschiedenen Versionen um 2,5€ je Burger.

Das Personal

Hier gibt es kein „direktes“ Personal. Ganz nach altem FastFood Rezept, bestellt man beim Schalter. Es gibt einige Mitarbeiter, die das Geschirr verräumen und auf Sauberkeit achten. Die Dame, die wir um neue Zitronen für die Limonade baten, war sehr hilfsbereit, und holte auch sofort Nachschub.

Unsere Wahl

Wir wählten einmal den Ret Hot Chili mit der Getränke/Pommes Kombination und die 3 Slider, ebenfalls in der Kombo – allerdings mit „mexican gewürzten“ Pommes und nicht mit den normalen.

Die Eistees waren zwar eine coole Grundidee – die Umsetzung gefiel mir persönlich leider garnicht. Viel zu süß und schmeckte künstlich. Da konnten die hippen Gläser, die frischen Zitronenscheiben, und die Minze vom Topf am Tisch leider auch nichts mehr bewirken.

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Der Chili Burger war richtig toll angerichtet. Mit ChiliSchote oben drauf ein richtiger Hingucker. Serviert wird alles auf silbernen Tabletts mit einem gebrandeten Papier darauf. Holen muss man sich den Burger selbst bei der Küche, nachdem die Nummer aufgerufen oder auf den Bildschirmen aufgezeigt wird.

Das Fleisch schmeckte frisch und man konnte ja auch sehen, dass es keine TK-Ware war. Die Größe des Patty war gut, leider nicht allzu dick, aber ausreichend und im Bezug auf den Preis wirklich in Ordnung. Zu erwähnen gilt es auch, dass das Patty (DANKE!!!) nicht totgebraten war – man kann zwar nicht von medium reden (wäre vermutlich auf diese Massenabfertigung schwierig) aber man erkannte noch, dass es sich um Faschiertes handelt, und schmeckte noch das Fleisch. Gestört hat uns, wie sooft, das 0815 Brot. Bitte Leute wacht auf – das gezuckerte, ansonsten nach nichts schmeckende, toastige Brot braucht niemand!! (das nächste Mal nehmen wir gleich die Protein Version – Salat statt Brot – dann haben wir das Problem auch aus dem Weg geräumt! 😉 )

Der Käse war schmackhaft, die Jalapenos scharf, … tutto bene!

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Die Slider wählte ich in allen 3 Ausführungen. New Jersey – mit Fleisch, Käse, Zwiebel: Fad! Mit viel Soße vom Tisch (die sind wirklich top!!) war er dann ganz gut, aber eher in der Kategorie: MC Donalds Cheeseburger. Der Zweite hieß:Santa Fe und war mit Fleisch, Käse, Green Chili. Auch nicht mein Fall und trotz der Soße, die schon drin war, sehr langweilig und fad im Geschmack. Das Brot war, wie auch beim großen Burger, nichts für mich!! Der Dritte war der Beste. Salat, Tomate, Fleisch, Käse, und Zwiebeln. Die Deluxe Version unter den Slidern quasi. Mit einem Klecks der BBQ Soße vom Tisch war das schon ein echter Leckerbissen.

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Die Pommes waren natural – mit Haut also. Sehr lecker und gut fritiert. Da kommt das große M nicht annährend hin. Die normalen salzigen schmeckten mir allerdings besser als die mexikanisch gewürzten. Ist aber sicher Geschmackssache.

Der Burger dauerte circa 15Minuten. Die Zeit kann man sich aber gut mit dem Aussuchen der Getränke vertreiben, oder mit dem Schreiben kleiner Zettel für die Pinnwand. Stifte und Blöcke liegen auf! 😉

Resümee

Wer gerade in der SCS shoppen ist, und Lust auf Burger hat, kann hier absolut beruhigt bestellen und essen (sofern er einen Platz bekommt). Eine Art Vapiano des Burgers könnte man Burgerista nennen.

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Shiki, Wien

Das „Shiki“-miki Lokal im 1. Bezirk befindet sich keine drei Gehminuten von der Station Karlsplatz in der Kurgerstraße 3. Zum ersten Mal im Leben, wollte ich ein Stück vom teuersten Hausrind der Welt probieren… Vorbei an hunderten Touristen und sogar an Helene Fischer, die gerade telefonierte und mir ein nettes „Hallo“ erwiderte gings dann ohne Umwege direkt in das edle Restaurant.

Zum Ambiente

Wunderschönes, toll ausgestattetes japanisches Restaurant mit kleinem Bar Bereich. Von außen sieht man schon, was einen erwarten wird und blickt durch die großen Glasfenster in den Restaurantbereich und in die Bar. Am Eingang wartet schon ein überaus hilfsbereiter junger Mann, der einem den Tisch zeigt, die Jacke abnimmt und die Menükarten bringt. Der Bar Bereich begrenzt sich auf ca 15 Plätze in halbhoher Sitzposition mit schönen Designerstühlen und kleinen Tischen. Eine große Bar ist der Eye-Catcher.

Die Auswahl

Die Auswahl ist, zur Zeit von ca 15.00-17.00 begrenzt auf ein paar verschiedene Maki Variationen und 3 Gerichten. Eins davon ist der Wagyu-Burger um 22€. Das Sushi/Maki liegt preislich zwischen 6-18€.

Getrunken habe ich ein Coca Cola 0,2L um schlappe 4€. Aber man zahlt hier einfach die Location und den Standort mit… so ist das in Wien halt.

Das Personal

Unsere Kellnerin war eine absolute Augenweide und überaus nett und freundlich. Sie stellte uns sogar auf Knien den Tisch ein, der leicht wackelte. Japaner waren aber weder als Gäste noch als Angestellte zu entdecken 😉

Unsere Wahl

Vorspeise: Lachs-Avocado Maki. Nomnom… wirklich gute Qualität !!!!

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Hauptgang: WAGYU BURGER!!!!!!!!!!!

Wikipedia sagt dazu: Das Wagyū-Rind ist eine Rinderrasse japanischen Ursprungs und das teuerste Hausrind der Welt. Wagyū heißt übersetzt „japanisches Rind“

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Der Burger kam ca. 5 Minuten nachdem die Vorspeise abserviert wurde. Er war medium rare und ich muss ehrlich gestehen: SO ETWAS GUTES HABE ICH NOCH NIE GEGESSEN!

Das Wagyu Fleisch ist einfach ein Wahnsinn. Die 22€ ist das Fleisch wirklich wert. Der Burger war mit selbstgemachtem, hellen Brot mit Sesam. Das Fleisch war mit Salz und Pfeffer gewürzt. Die Garnierung war sehr dezent, mit selbstgemachter Mayonaisse, verschiedenen kleinen Stücken Salat (Radicchio, Salatherzen, Lolla bionda,..), einer Tomatenscheibe und sehr dünn geschnittenem roten Zwiebel.

Manch einer vermisst vielleicht die Klassiker: Speck und Käse… auch ich bin absoluter Fan davon. Aber bei diesem Patty braucht man nichts anderes mehr!

Dazu gereicht gabs dicke, gegarte Süßkartoffelsticks, die leicht gesalzen waren. Passte perfekt zum leicht süßen Bun. Der größte Fan von süßen Buns bin ich nicht, aber ich kritisiere hier auf sehr hohem Niveau.

Resümee

Etwas überkanditelte Location, an die man sich als Burgeresser erst gewöhnen muss. Allerdings war das Personal sehr freundlich und symphatisch und der Burger eine Klasse für sich.

 

2Stein, Krems

Mein nächster Test fand im 2Stein in Krems/NÖ statt. Zu finden ist der wirklich außergewöhnliche Laden am Campus der Donau-Krems-Universität in der Dr.-Karl-Dorrek Straße 23.

Zum Ambiente

Ein wirklich hippes Lokal. Möbel wirken auf den ersten Blick wie eine Ausstellungshalle der Möbelmarke KARE. Verschiedene Tische mit verschiedenen Stühlen, als Abtrennung zwischen den Plätzen gibt es verrückteste Dekoration von alten Lattenrösten, über Nähkörben bis hin zu einem echten Fahrrad, das von der Wand herunter hängt. Das kultige Mobiliar kommt aus aller Welt und verspricht viel Gesprächsstoff und immer wieder entdeckt man etwas Neues. Die Speisekarte steckt in einem Besen auf dem Tisch und die Weinkarte ist auf einer leeren Weinflasche abgedruckt. Bunt und verrückt, aber trotzdem absolut gemütlich und mega kreativ.

Die Auswahl

Die Auswahl ist recht groß. Es gibt sogar Burger for breakfast. Aber wir entschieden uns für einen Burger aus der „normalen“ Burgerkarte.

Hier findet man zum Beispiel:

  • Philipp Burger
  • Cheeseburger
  • 2Stein Burger
  • „ohne Fleisch“ Burger
  • Doppelcheese Burger
  • Bifteki Burger
  • Ceasar-Chicken-Burger
  • Beef Burger
  • Tex-Mex Burger
  • Jalapenos Burger
  • Chili Burger

Überall dabei sind die hausgemachten Rosmarin-Pommes.

Die Preise bewegen sich zwischen 8,9 und 15,5€.

Das Personal

Wir hatten verschiedene Kellnerinnen. Eine nahm die Bestellung auf, eine brachte und das Essen, eine andere die Getränke und kassiert hat wieder eine andere. Waren aber trotzdem allesamt sehr hilfsbereit, freundlich und kompetent.

Unsere Wahl

Ich wählte den Philipp Burger.

180g Beef, Käse, Speck, Salat, Gurke, Tomate, Zwiebel und Spezialsauce.

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Der Burger hatte (GOTT SEI DANK) kein klassisches Bun sondern ein knuspriges, leicht getoastetes Weißbrot-Brötchen und schmeckte nicht zu süß. Das Fleisch war mir etwas zu wenig gewürzt, aber medium gebraten. Am meisten überzeugt hat mich der wirklich knusprige Speck. Wie selten man doch einen Burger bekommt, wo der Speck mal richtig crunchy ist und nicht nur als Dekoration ein paar Brösel zu finden sind, sondern ganze Streifen. Die Qualität des Gemüsese (Salat, Tomaten, Zwiebel, Gurke) war sehr gut und frisch und dünn geschnitten. Toll fand ich auch, dass es roter Zwiebel war, aber das ist ja eine Sache über die ich mit mir diskutieren lasse. Die Spezialsoße war auch wie der Rest des Burgers deliziös und passte einfach perfekt zum Rest. Der Cheedar war mild und leider nicht so viel, wie ich mir gewünscht hätte.

Die Pommes waren knusprig, hell, salzig, nicht zu fettig, leider nur lauwarm und dezent mit Rosmarin gewürzt. Die Portion ausreichend. Gefehlt hat ein Dipp – im Nachhinein habe ich dann in der Karte entdeckt, dass man die dazubestellen kann. (Zur Auswahl gibt es: Sauerrahm-Knoblauch, Süß-scharf, Burger, 2Stein-Spezial, BBQ, Curry-Ketchup,Guacamole, ein paar klassiker von Heinz und Niki´s Chili Spezial. Alles Soßen sind homemade! (I LIKE! ) )… Schade, dass ich das erst zu spät bemerkt habe.

Die Größe des Burgers war überdurchschnittlich und sogar noch ein 4tel für meinen Vater übrig, der eigentlich kein BurgerFan ist, aber sofort alles ratzeputz weggessen hat, was noch übrig war.

Dauer bis der Burger kam: 25Minuten (Mittagszeit und der Laden war voll!)

Resümee

Von Alt bis Jung ist alles vertreten. Die Getränkeauswahl, und die Einrichtung kultig, ich sag nur: Fritz Kola und Besen am Tisch. Und der Burger war SUPER! Ausprobieren!

Omnom Burger, Wien

Mein erster Test beginnt mit dem Omnom Burger in Wien. Zu finden ist der recht überschaubare Laden auf der Wiedner Hauptstraße 125 im 5. Bezirk. (Öffentlich: Matzleinsdorferplatz)

Zum Ambiente

Ein hipper Laden. Platz findet man dort leider nur wenig und selten, da man scheinbar vorher reservieren kann. Aus meiner Sicht ein Fehler im Konzept – da es ja kein Platz zum Verweile ist, sondern schlicht und einfach zum Essen und wieder weiterziehen. Aber gut, nach dem zweiten Versuch dort zu speisen, hatten wir Glück und konnten uns auf einen reservierten Platz setzen, da die Gäste nicht pünktlich gekommen sind. Die Tische sind von Ikea und eine Art Balkonmöbel. Wirkt aber trotzdem sehr nett und modern. Die ca 10 Sitzplätze sind nicht zu eng und passen für zwei Burger-Esser genau. Ein Eye-Catcher ist unübersehbar die große Tafel über dem Koch/Barbereich auf der man die Auswahl an Variationen sehen kann und auch die Preise von dort entnehmen kann.

Die Auswahl

Zur Auswahl hat man entweder einen MEAT oder einen VEGGIE Burger. Immer dabei ist Salat, Tomate und eine Soße nach Wahl (Cocktail oder BBQ).

Extra dazu wählen kann man für Aufpreise zwischen 40c und 80c:

  • Bacon
  • Cheddar
  • Haloumi
  • black Onion
  • Zucchini
  • Jalapenos
  • grilled Onion
  • oder für 2,5€ ein Double (also ein zweites Patty)

Pomnomes sind selbstgemacht und können mit BBQ Soße, Cocktail, Ketchup oder Mayo gewählt werden.

Der Preis für die Burger ist eher im oberen Segment, vor allem, da es keinen Service gibt. Da kommt man mit 2 Extras, dem MEAT Burger. Pommes und Soßen auf circa 14€.

Es gibt allerdings den OMNOM Deal um 11,9€ (Burger, 1Extra, Pommes, 1Soße) und den OMNOM Deal Spezial um 13,9€ (+Alkoholfreies Getränk)

Das Personal

Wirklich sehr nettes und hilfsbereites Personal. Fragten auch nach, ob wir uns auskennen oder Hilfe brauchen bei der Wahl.

Unsere Wahl

Ich wählte einen Burger mit MEAT, BBQ Soße, Bacon und Cheddar. Dazu Pommes mit Cocktail Soße.

Optisch wirklich ein Hingucker. Vor allem das Brot von der Firma Felzl war mein Highlight. Es schmeckte nicht wie das klassische, viel zu süße Bun, sondern wirklich frisch, knusprig und hatte eine gute Größe. Der Bacon war knusprig, leider jedoch nicht allzu viel davon vorhanden. Das Fleisch war würzig, medium-durch, und die BBQ Soße dominierte. Serviert wurde der Burger in einem Plastikkörberl und die Pommes lagen daneben am Teller mit der Soße in einem Schälchen. Die Pommes waren geschmacklich sehr gut, gewürzt mit Salz und Rosmarin. Naturbelassen und wirklich selbst gemacht. Sie waren leider nicht mehr heiß, sondern nur warm und nicht mehr all zu knusprig. Die Cocktail Soße schmeckte, wie auch die süßliche BBQ selbst gemacht und war sehr lecker.

Die allgemein Größe des Burgers war für mich perfekt. Für einen „guten“ Esser, wohl eher an der Grenze.

Dauer bis der Burger kam: 10Minuten

Resümee

Nette Leute, coole Atmosphäre, hipp, Burger sicher einer der besseren in Wien und einen zweiten Versuch absolut wert. Ausprobieren!

PS: Leider habe ich vergessen, den Burger zu fotografieren, aber dieses Bild aus der OMNOM FacebookSite geklaut, damit ihr einen Eindruck bekommt.